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Andô
Hiroshige
(19. Jh.)
Hartmut Pohling
(21.
Jh.)
Seki war eine
alte Grenzbarrierenstadt und wurde mit der Edo-Zeit zu einer
Poststation auf der
Tôkaidô umfunktioniert. Da sich hier zwei weitere
Überlandstraßen kreuzten, die Ise-kaidô in Richtung
Osten und die
Yamato-kaidô zum Westen,
entwickelte sich Seki bald zu einer einträglichen
Raststation, in der auch entsprechend viele Prostituierte (meshi-onna)
beschäftigt waren. Hiroshige zeigt hier den Eingang zu einem honjin, einer Herberge für die
Landesfürsten (daimyô)
und andere Priviligierte.
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