Gartenarchitektur

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Teichgarten
池 庭 chitei

Der japanische Teichgarten chitei ensteht im Laufe unterschiedlicher historischer Epochen: Zwischen dem 5. und 13. Jh., in der Zeit als der Adel das Land regiert, werden die Palastgärten in sogenannte Paradiesgärten umgewandelt. Im zweiten Entwicklungsprozess, zu Beginn der Edo-Zeit, lassen sich die Landesfürsten (daimyô) Teichgärten als Lust- und Wandelgarten anlegen - zum Teil ausgedehnte Anlagen mit einem oder mehreren Teichen als Mittelpunkt. Bepflanzungen, Wege, Felsen und Steinlaternen vervollständigen den Teichgarten, der 6 erstrebenswerte Eigenschaften besitzen sollte: 1. Wasser, 2. Ausblick, 3. Gestaltung, 4. Unberührtheit, 5. Weite und 6. Geborgenheit.


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  Alter
Furukawa-Garten = Kyû-Furukawa-teien
Stadt Tôkyô




Garten im Silbernen Pavillon
= Ginkaku-ji
Stadt Kyôto





Hamarikyû-Gartenpark = Hamarikyû-teien
Stadt Tôkyô





Happô-Garten =
Happô-en
Stadt Tôkyô





Garten im Heian-Schrein
= Heian-jingû
Stadt Kyôto




Garten Kairaku =
Kairaku-en
Stadt Mito





Kaiserliche Villa Katsura =
Katsura-rikyû
Stadt Kyôto





Garten Kenroku =
Kenroku-en
Stadt Kanazawa






Garten / Goldener Pavillon =
Kinkaku-ji
Stadt Kyôto





Kaiserlicher Ostpark
= Kôkyo-higashi-gyôen
Stadt Tôkyô




Garten Kôraku =
Kôraku-en
Stadt Okayama






Alter
Shibarikyû-Gartenpark =
Kyû-Shibarikyû-teien
Stadt Tôkyô






Rakaraku-Gartenpark =
Rakuraku-en
Stadt Hikone






Ritsurin-Park =
Ritsurin-kôen
Stadt Takamatsu






Garten im Tempel Shisen-dô
Stadt Kyôto






Garten Jôju-en im Park Suizenji
Stadt Kumamoto






Garten Sôgenji-teien im Tempel Tenryû-ji
Stadt Kyôto






Garten Tokugawa-en
Stadt Nagoya






Garten Yoko-en im Tempel Taizô-in
Stadt Kyôto