Tôkyôs
neuester Stadtteil Daiba, auch "Odaiba" genannt, ist ursprünglich
als
Festungskette vor
über 150 Jahren auf in der Bucht von Tôkyô
aufgeschüttetem Land entstanden und heute durch die Regenbogen-Brücke mit der Stadt
verbunden. Die Kunstinsel erscheint heute futuristisch und fast schon
surreal. Von
1928 bis 1996 fungiert Daiba als öffentlicher Park, danach folgt
die Sanierung zum gegenwärtigen Geschäfts- und
Unterhaltungsdistrikt.
Aomi grenzt südlich und Ariake - durch
zwei
Brücken verbunden - westlich an Daiba.