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Obwohl
sich die Ursprünge einer japanischen
Kriegerelite bis ins 3. Jh. nachweisen lassen, wird mit den Termini bushi ("Militär" und "Edelmann")
und samurai,
abgeleitet aus dem Verb saburau /
haberu
("bedienen"), der
japanische Krieger, der militärische Gefolgsmann schlechthin, erst
seit der Edo-Zeit
bezeichnet -
Historiker vermuten, dass der Anteil der Samuari an der
Gesamtbevölkerung in jener Zeit bei etwa 10% lag. In landesweiten
Festen und Prozessionen, z.B. beim Epochenfest
in Kyôto, leben die Samurai immer wieder
auf.
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