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Eine "Geisha-Auszubildende" wird in Kyôto maiko
("tanzendes Mädchen") und in Tôkyô hangyoku ("Halb-Juwel") genannt.
Während ihrer Grundausbildung zur Unterhaltungskünstlerin
lernt die maiko die traditionellen Künste, wie Kalligraphie und Teezeremonie, das Spiel auf Instrumenten
(Hayashi-Flöte, Tsuzumi-Trommel, Shakuhachi)
sowie den klassischen Tanz. Eine maiko wohnt mit den Geishas im Haus
(okiya) ihrer Betreuerin, die eine Mutterrolle einnimmt und daher okâsan ("Mutter") genannt
wird. Okiya liegen meist in
einem hanamachi.
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