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Der 1932 in
Kôbe geborene Ishihara
Shintarô, seit 1999 Gouverneur der
Präfektur Tôkyô, ist auch als
Schriftsteller erfolgreich. Bereits in jungen Jahren (1955) wird ihm
der Akutagawa-Preis, Japans
begehrenswertester Literaturpreis verliehen. In seinen Werken und
seinem Wirken macht Ishihara auch durch seine extremen
nationalistischen Ansichten auf sich aufmerksam., die besonders auf dem
asiatischen Festland wiederholt für Unmut sorgten. Den
Rechtsradikalen uyoko ist es in
Tôkyô erlaubt, unverhohlen und lauthals ihre Parolen zu
verbreiten.
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