|
Hakama - in
früheren Zeiten der
Beinschutz der Samarai zu Pferde - bestehen aus zwei seperaten "Hosenröhren" oder
ungetrennt als Rock. Hakama
werden heutzutage
als formelle Oberbekleidung über dem Kimono verwendet,
als auch bei zeremoniellen Anlässen, wie Hochzeit
oder chadô, japanischen Tänzen
oder den verschiedenen Kampfkünsten (Kendô,
Aikidô, Iaidô) getragen. Künstler tragen gerne hakama und - entgegen der
weitverbreiteten Meinung - auch Frauen, in der Heian-Zeit
die Hofadamen und heute hautsächlich die miko
im Shintô-Schrein.
|